Endlich gleichmäßige Patties: Die besten Burgerpressen im Test

Leckerer Burger mit saftigem Patty

Wenn in Deutschland der Grill angeworfen wird, gibt es hauptsächlich Würstchen und Nackensteaks vom Schwein. Warum nicht einfach seinen Gästen (und sich selbst) einen leckeren Burger gönnen und allen zeigen, dass man es besser als McDonalds und Co. kann. Seit Jahren experimentiere ich in der Küche und am Grill, um die besten Burger auf den Tisch zu bekommen. In diesem Artikel findest du die besten Pressen, Nutzungstipps und einen kleinen Rezeptvorschlag.

Meine Favoriten

Ich habe schon unzählige Pressen in meinem Leben ausprobiert und war schon häufiger von dem Ergebnis enttäuscht. Es wirkt manchmal, als ob die Produkte von jemanden entworfen wurden, der selber nicht wirklich Burger brät. 

Lange Rede, kurzer Sinn, hier nun meine Lieblingspressen:

Hersteller
Testsieger
Porlik
Preis – Leistungssieger
GRÄWE
Faule Leute Presse
Rösle
WMF
Abbildung
porlik Burgerpresse Gusseisen,Gro?er Burger Smasher (17.7cm) mit hitzeabweisendem Griff,Burger Presse,Patty Presse,smashed burger Presse,Hamburgerpresse aus Gusseisen,Burger Presse,Hamburgerpresse
GRÄWE Burgerpresse mit 50 Blatt Backpapier, Hamburgerpresse Set aus Aluguss für leckere Hamburger, Patties, BBQ, Burger Presse mit Antihaftbeschichtung
RÖSLE Burgerpresse PRO, Hochwertige Fleischpresse zum einfachen Formen von Burgerpatties, Edelstahl 18/10, 11 cm, Spülmaschinengeeignet, 12 x 12 x 9 cm
WMF BBQ Burgerpresse Edelstahl 12,5 cm, Patty Presse für gleichmäßige Patties für leckere Hamburger, Cheeseburger, Hamburgerpresse, Vegi-Burger-Presse, Gemüsepresse
Modell
Smashburger Burgerpresse
Hamburgerpresse
Burgerpresse Pro
BBQ Burgerpresse
Material
Gusseisen
Aluguss
Edelstahl
Cromargan Edelstahl und Kunststoff
Gewicht
1,03 kg
250 g
370 g
420 g
Besonderheiten
Besteht nur aus Stempel
Sehr leicht
Leichte Reinigung
Leichte Reinigung
Extras
Vielseitig nutzbar
Zugeschnittenes Backpapier
Kein Boden, Innenskalierung
Kein Boden
Haltbarkeit
Praktisch unzerstörbar
Extrem lang
Extrem lang
Sehr lang
Spülmaschinengeeignet
Antihaftbeschichtung
Größe des Pattys
Variiert nach Fleischmenge
11 cm
11 cm
11,5 cm
Größe des Produkts
17,7 cm x 8 cm
12 cm x 6,5 cm
12 cm x 9 cm
12,5 cm x 5,3 cm
Preis
19,44 EUR
12,90 EUR
19,20 EUR
19,99 EUR
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Testsieger
Hersteller
Porlik
Abbildung
porlik Burgerpresse Gusseisen,Gro?er Burger Smasher (17.7cm) mit hitzeabweisendem Griff,Burger Presse,Patty Presse,smashed burger Presse,Hamburgerpresse aus Gusseisen,Burger Presse,Hamburgerpresse
Modell
Smashburger Burgerpresse
Material
Gusseisen
Gewicht
1,03 kg
Besonderheiten
Besteht nur aus Stempel
Extras
Vielseitig nutzbar
Haltbarkeit
Praktisch unzerstörbar
Spülmaschinengeeignet
Antihaftbeschichtung
Größe des Pattys
Variiert nach Fleischmenge
Größe des Produkts
17,7 cm x 8 cm
Preis
19,44 EUR
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Preis – Leistungssieger
Hersteller
GRÄWE
Abbildung
GRÄWE Burgerpresse mit 50 Blatt Backpapier, Hamburgerpresse Set aus Aluguss für leckere Hamburger, Patties, BBQ, Burger Presse mit Antihaftbeschichtung
Modell
Hamburgerpresse
Material
Aluguss
Gewicht
250 g
Besonderheiten
Sehr leicht
Extras
Zugeschnittenes Backpapier
Haltbarkeit
Extrem lang
Spülmaschinengeeignet
Antihaftbeschichtung
Größe des Pattys
11 cm
Größe des Produkts
12 cm x 6,5 cm
Preis
12,90 EUR
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Faule Leute Presse
Hersteller
Rösle
Abbildung
RÖSLE Burgerpresse PRO, Hochwertige Fleischpresse zum einfachen Formen von Burgerpatties, Edelstahl 18/10, 11 cm, Spülmaschinengeeignet, 12 x 12 x 9 cm
Modell
Burgerpresse Pro
Material
Edelstahl
Gewicht
370 g
Besonderheiten
Leichte Reinigung
Extras
Kein Boden, Innenskalierung
Haltbarkeit
Extrem lang
Spülmaschinengeeignet
Antihaftbeschichtung
Größe des Pattys
11 cm
Größe des Produkts
12 cm x 9 cm
Preis
19,20 EUR
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Hersteller
WMF
Abbildung
WMF BBQ Burgerpresse Edelstahl 12,5 cm, Patty Presse für gleichmäßige Patties für leckere Hamburger, Cheeseburger, Hamburgerpresse, Vegi-Burger-Presse, Gemüsepresse
Modell
BBQ Burgerpresse
Material
Cromargan Edelstahl und Kunststoff
Gewicht
420 g
Besonderheiten
Leichte Reinigung
Extras
Kein Boden
Haltbarkeit
Sehr lang
Spülmaschinengeeignet
Antihaftbeschichtung
Größe des Pattys
11,5 cm
Größe des Produkts
12,5 cm x 5,3 cm
Preis
19,99 EUR
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Warum ich genau diese Modelle empfehle und worauf du achten musst, erfährst du jetzt.

Wie funktioniert eine Burgerpresse?

Die Funktionsweise einer Burgerpresse kann einfacher nicht sein. Bei der klassischen Variante gibt es einen Unterteil in Form eines Burgerpattys und einen Oberteil, den man als Stempel bezeichnet. Das Fleisch wird in die Form gegeben und mit dem Stempel in das Pattyformat gebracht.

Es gibt noch weitere Varianten, die schnell beschrieben sind. Einerseits gibt es eine Presse, die keinen Boden besitzt und somit das Herauslösen aus dem Unterteil entfällt. Weiterhin kann man auch die Version, die nur aus einem Stempel besteht, nutzen.

Mein Burgerpressen-Testsieger

Meine Nummer eins ist die Porlik Burgerpresse, da man hier sämtliche Freiheiten für das Herstellen von Pattys besitzt. Die robuste Presse ist praktisch unzerstörbar und man kann sämtliche Größen und viel wichtiger alle Dicken des Pattys sehr einfach herstellen. Zusätzlich kann man den Testsieger für weitere Lebensmittel, wie zum Beispiel Röstis, gegrillte Sandwiches, etc. nutzen.

Bei mir stehen Burger häufiger auf dem Speiseplan, da man bei gesellschaftlichen Ereignissen sehr einfach eine Mahlzeit zubereiten kann, die jedem schmeckt und jeder Gast beim Belegen des Burgers seine eigene Note hinzufügen kann. Mit der Porlik Burgerpresse ist man in der Lage, sämtliche Fleischsorten (sowie vegane als auch vegetarische Alternativen) auf das richtige Format nach den Wünschen der Gäste zu bringen.

Preis-Leistungs-Sieger

Meine preiswerte Empfehlung gilt der Gräwe Burgerpresse, da du selbst beim ersten Mal sehr gleichmäßige Ergebnisse erzielst. Es muss aber beachtet werden, dass man Backpapier vorrätig haben sollte, da das Patty in der Form kleben bleiben kann. Das mitgelieferte runde Backpapier ist spätestens nach einigen Grillfesten verbraucht.

„Faule Leute“ – Presse

Ich kann die Rösle Burgerpresse PRO für Leute empfehlen, die nicht zu viel Aufwand bei der Zubereitung und Reinigung betreiben wollen. Man presst das Patty auf eine Arbeitsoberfläche, hebt den Ring und schon hat man ein vorzeigbares Ergebnis. Zur Reinigung nutzt man einfach die Spülmaschine und das war es auch schon. Ich habe signifikant mehr Zeit beim Salatschneiden verbracht, als bei der Nutzung dieser Presse.

Da manche gern wissen, wie viel Fleisch denn nun auf ihrem Burger ist, braucht man bei dieser Presse keine Waage. Man muss sich nur an die Skalierung im Ring halten.

Porlik Burgerpresse

Die Porlik Burgerpresse ist aus Gusseiesen und besteht nur aus einem Stempel. Ich habe noch nie von einem Fall gehört, bei dem dieses Utensil kaputt gegangen ist. Sie ist extrem vielseitig für eine Burgerpresse und man kann sie auf vielen Oberflächen nutzen. Die Bedienung ist simpel, auch wenn man bei den ersten Versuchen vielleicht ein- bis zweimal nachjustieren muss. Man nimmt einfach ein größeres Fleischbällchen und presst dieses auf einer glatten Oberfläche. Falls man den Burger auf dem klassischen Rost grillen will, sollte man selbstverständlich das Patty auf einer kalten Fläche vorbereiten.

Gräwe Burgerpresse

Die Gräwe Burgerpresse ist die Standardlösung bei der Paddieherstellung. Man füllt Fleisch in die Form und presst es in ein gleichmäßiges Patty. Die Nutzung ist simpel und man kann sehr gute Ergebnisse erzielen. Die Reinigung ist einfach und kann in kürzester Zeit erledigt werden. Da das Produkt aus einem Aluguss besteht, kann man von langer Haltbarkeit ausgehen. Wenn man nach der Nadel im Heuhaufen sucht, dann ist es bei dieser Presse das Backpapier, das nötig ist (oder sein kann), da das gepresste Patty in der Form kleben bleiben kann.

Rösle Burgerpresse PRO

Die Rösle Burgerpresse PRO ist ein Klassiker der Burgerpressen. Der klare Vorteil dieser Presse ist, dass man anhand der Markierungen in der Form die genaue Füllmenge in Gramm ersehen kann. Für den einen oder anderen Hobbykoch hat das sicherlich Vorteile da man extrem gleichmäßge Ergebnisse erzielen kann. Dieses Produkt besitzt keinen Boden und somit klebt das Patty nicht fest. Die Presse ist formschön und ich habe wenige negative Meinungen darüber gehört.

WMF Burgerpresse

Die WMF Burgerpresse ist eine Burgerpresse ohne Boden, was bedeutet, dass die Nutzung vereinfacht ist. Man füllt das Fleisch in die Form und hebt dananch den Stempel und den Ring und schon ist der Prozess beendet. Die Reinigung ist sehr einfach und man kann die Presse auch in der Spülmaschine reinigen. Mit diesem Produkt kann man nichts falsch machen und es ist egal, wie geschickt man in der Küche ist, die Pattys sind einfach herzustellen.

Tipps und Tricks

Bei der Herstellung von Spitzenburgern kommt es auf mehrere Faktoren an. Zuerst sollte man eine Presse verwenden, die auch das gewünschte Patty produziert. Für den klassischen Burger kann eine handelsübliche, hochwertige Rundpresse mit Ring genutzt werden, falls man jedoch einen sogenannten „Smashburger“ servieren möchte, kommt man an einer Presse ohne Ring und Boden nicht vorbei. Hierzu später mehr.

Selbst bei hochwertigen Produkten kann es häufig zum Festkleben des Pattys kommen. Um diese Unanehmlichkeit zu verhindern, wird man Wohl oder Übel nicht um Backpapier herumkommen. Diese sollte vorrätig sein, um Ärgernisse zu vermeiden.

Zusätzlich empfehle ich ein angemessenes Schneidebrett und ein klassisches Gemüsemesser, um die weiteren Zutaten vorzubereiten.

Persönliche Meinung

Ich empfehle beim Kauf einer Burgerpresse, die eigenen Ansprüche in den Vordergrund zu stellen. Somit kommt mir keine klassische Burgerpresse in die Küche (auch wenn ich andere Meinungen dazu verstehen kann), da ein sehr einfacher Vorgang verkompliziert wird. Ein gutes Beispiel für ein Produkt, das kaum einen Mehrwert für den Käufer hat, wäre die Eurohunt Unisex Burgerpresse. Hier handelt es sich um eine durchaus visuell ansprechende Presse, die nicht nur ständig Backpapier benötigt, sondern zusätzlich nicht kostengünstig ist. Weiterhin ist sie nicht spülmaschinengeeignet, wodurch eine Handreinigung notwendig wird, die durch die Form der Presse nicht schnell von der Hand geht. Genau solcher Mist wird leider in anderen angeblichen Tests großer Verlage als Non-Plus-Ultra verkauft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der Schreiber hiermit je versucht hat, selber einen Burger zuzubereiten.

Vegane und vegetarische Burger

Da ich meine Burger mit Fleisch bevorzuge, musste ich mir neues Wissen für meine Gäste aneignen, wenn es um vegane und vegetarische Burger geht. Meiner Meinung nach sollte man seine Nahrung immer selbst zubereiten und nur im Notfall auf industrielle Produkte zurückgreifen. Das Internet ist voller guter Rezeptideen, durch die man sich inspirieren lassen kann. Ich habe eine Variante gefunden, die hauptsächlich auf Bohnen basiert und es war leckerer als ich dachte. 

Alle Pressen in diesem Artikel können auch für fleischlose Alternativen genutzt werden.

Kleiner Tipp (denn ich habe den Fehler gemacht): Wenn man für sich oder andere einen fleischlosen Burger braten will, sollte man dann auch bei der Saucenherstellung aufpassen, da Mayonnaise durchaus Tierprodukte enthalten kann.

Zubereitungstipps

Für einen guten Hamburger braucht man nicht viel. Der Kern eines leckeren Burgers ist selbstverständlich das Fleischpatty (oder eine vegetarische oder vegane Alternative). Beim klassischen Fleischklops sollte man darauf achten, dass es sich um fettigeres Rinderhack handelt. Als Faustregel empfehle ich 80/20-Fleisch, was aus 80 % magerem und 20 % fettigem Fleisch besteht. Man benötigt diesen relativ hohen Fettanteil, damit die Burger schön saftig werden. Der Schlachter des Vertrauens weiß bei der Angabe 80/20, was der Kunde wünscht.

Bevor die Presse zum Einsatz kommt, sollte das Fleisch ordentlich gewürzt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass wie bei allen Hacksorten nicht zu wenig Salz zugeführt wird. Ich knete die Gewürze in das Rinderhack und presse dann sofort die Burger, um es dann unverzüglich zuzubereiten. Bei der Pfefferzugabe scheiden sich die Geister, da manch einer den Pfeffer gern erst nach dem Braten nutzt. Persönlich bevorzuge ich es, den Pfeffer und das Salz vor der Zubereitung hinzuzufügen. Einige meiner Bekannten haben auch gern etwas Chili im Burger, damit er an Schärfe gewinnt. Hierbei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Klassische Burger

Um einen klassischen Burger herzustellen, nutzt man die Burgerpresse seiner Wahl. Sobald die Pattys fertig sind, kann man sie danach braten oder grillen. Bei Braten in der Pfanne ist keine Zugabe von Bratfetten oder Ölen nötig, da das Fleisch fettig genug ist. Falls man dickere Patties bevorzugt, empfehle ich, eine kleine Delle in die Mitte des Burgers zu drücken, da sich das Fleisch beim Erhitzen zusammenzieht. Wenn man dies nicht beachtet, kann das Patty eine eher runde Form annehmen, die nicht sehr ansprechend wirkt.

Smashburger

Beim Smashburger wird ein oder mehrere sehr dünne Paddies verwendet. Dieser Hamburger kann nur auf einer glatten Oberfläche produziert werden, da man ein Hackbällchen auf diesen Untergrund mit einer Burgerpresse „plattdrückt“. Ich bin ein großer Fan dieser Variante, da das Fleisch stark im eigenen Fett brät und somit eine stärkere Kruste und somit mehr Geschmack bekommt. Hierbei muss man darauf achten, dass das Patty etwas an der heißen Oberfläche festkleben kann und man es beim Wenden vorsichtig abschaben muss.

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Käse

Viele Burger-Liebhaber verzichten bei der Zubereitung ungern auf den Käse. Um ein ideales Ergebnis zu bekommen, sollte der Käse kurz vor der Fertigstellung auf das Patty gelegt werden. Durch diesen Vorgang kann der Käse schmelzen und noch mehr Geschmack entwickeln. Bei der Käsewahl kann man seinen Vorlieben freien Lauf lassen. Ich empfehle einfachen Schablettenkäse, da dieser am besten zum klassischen Burgergeschmack passt. 

Burgerbrötchen

Die klassische Wahl ist das sogenannte Briochebrötchen. Sicherlich kann man auch andere Backwaren nutzen, ich empfehle diese aber nicht. Das Brötchen sollte auf den Innenseiten angetoastet werden, damit der Burgersaft das Brötchen nicht aufweicht. Wenn man das Paddie in einer Pfanne oder auf einer geraden Oberfläche zubereitet, kann man die Brötchenhälften ideal im Saft des Burgers antoasten, damit sie mehr Geschmack aufnehmen.

Saucen

Um den Geschmack weiter zu verfeinern, sollte man die Brötchenhälften mit einer Sauce seiner Wahl bestreichen. Hier kann man zu einfacheren Varianten wie Senf, Ketchup oder Mayonnaise greifen. Wenn man ein Händchen für die Balance von Saucen hat, kann man auch leckere Eigenkreationen nutzen. Auch hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Weitere Zutaten

Auf einen Burger gehört auch Salat und die gängigsten Selektionen sind Blattsalat/Eisbergsalat, Zwiebeln, Tomate und saure Gurken. Der eigene Geschmack ist auch hier ausschlaggebend. Zur Not kann man experimentieren, bis man seine Lieblingssalatzusammenstellung gefunden hat.

Beilagen

Gegen leckere Salate spricht natürlich wenig, aber am besten passen immer noch Pommes. Und diese sollten ebenfalls hausgemacht sein. Mit dem richtigen Pommesschneider geht das viel leichter als gedacht, selbst bei größeren Portionen.

Burgertipp

Mein absoluter Liebling ist ein Smashburger mit Käse und karamellisierten Zwiebeln auf einem Briochebrötchen. Selbst ohne Sauce ist das Zusammenspiel der wenigen Zutaten superlecker. Das Schöne bei Burgern ist, dass man extrem mit den Geschmäckern spielen kann und ich habe noch niemanden kennengelernt, der nicht gern einen Hamburger isst.

Fazit

Im Allgemeinen kann man bei Burgerpressen nicht viel falsch machen; die Nutzung ist einfach und wenn man mit Kindern kocht, ist Spaß vorprogrammiert. Man sollte aber durchaus erwähnen, dass diese Pressen nur etwas für jemanden sind, der gleichmäßige Pattys haben möchte. Falls dies nicht erwünscht ist, kann man theoretisch auch einfach nur die Hand oder eine Pfanne zum „Plattdrücken“ nutzen.

Letzte Aktualisierung am 25.07.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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